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Kleine Geschichtskunde

1951
4 Pioniere fangen mit ihren Tauchaktivitäten bei der «Unione Sportivi Subacquei Genova» an

1952
Diese 4 gründen mit anderen einen Ableger: die «Sezione di Zurigo».

1953
Die «Sezione» wird umbenannt und heisst fortan «Unterwasserclub Glaukos Zürich».

1956
im Herbst 56 gründen Ch. Knigge & A. Och (Glaukos ZH), G. Messeiller (CSSM Lausanne), J.-A.- Foex (Dir. der Revue «Unterwasser Abenteuer») und R. Metraux (Verantw. CH für den Club Méditérannée) die sogenannten «Centres Suisses de Spors Sous-Marins»).

1957
Der erste Landesverband wird unter der Federführung von Ch. Knigge gegründet. Dieser besteht damals aus den 4 Zentren Zürich, Lausanne, Bern und Basel. Im Verlauf des Jahres schliessen sich Genf, Biel und Luzern an. Diese Vereinigung schliesst sich unter dem Namen «CSSM» der Confédération Internationale de Pêche Sportive an, welche 2 Jahre später zur CMAS umgewandelt wird (der SUSV ist Gründungsmitglied)

1958
Der noch unter dem Kürzel CSSM auftretende Verband kreiert das 1. Süsswasser-Tauchbrevet.

1959
18. Januar: der CSSM wird auf den Namen «Fédération Suisse des Sports Sous-Marins» umgetauft.

1961
Der Verband zählt bereits 14 Klubs, die GS wird nach Lausanne transferiert.

1962
Ch. Knigge überlässt den Präsidentenstuhl an W. Haag. Die ersten 3*** Taucher werden brevetiert.

1965
Der Verband zählt nun 19 Klubs und wird definitiv zur «Fédération Suisse des Sports Subaquatiques», (Schweizer Unterwassersport-Verband) umbenannt.

1967
Nach der Teilnahme an der Harpun- Weltmeisterschaft in Kuba, erklärt der SUSV das einseitige Verbot der Ausübung dieser Sportart für seine Mitglieder in der Schweiz.

1968
Der SUSV umfasst  26 Klubs

1978
Der SUSV zählt erstmals 10’000 Mitglieder

1981
Erstmalige Publikation der Verbands-Zeitschrift «Nereus».

1987
Der SUSV schafft erstmals eine vollamtliche Geschäftsstelle.

1998
Der Verband zählt annähernd 12’000 Mitglieder.

2000
Der SUSV stürzt in eine Finanzkrise, aus der er sich mit Hilfe seiner treuen Klubs und dank der Unterstützung von Swiss Olympic herauszieht. Der Krise folgt ein gewaltiger Aderlass an Mitgliedern.

2004
Ein Jahr vor Ablauf der selbst gesetzten Frist ist der SUSV komplett saniert. Ende des Jahrs trennt sich der Verband endgültig von seiner Tauchausbildungs-Struktur. Der SUSV gibt folglich seine Mitgliedschaft beim CMAS Weltverband im Bereich Tauchausbildung auf. Die unabhängige CMAS.CH ist geboren.

2005
Der SUSV ruft die die Tauchkommission ins Leben. Die vier wichtigsten in der Schweiz tätigen Tauchausbildungs-Organisationen sind darin vertreten.

2007
Der SUSV feiert sein 50 jähriges Bestehen und widmet sich nun vermehrt seinen Hauptaufgaben, d. h. der Erhaltung und Pflege des Tauchplatzes Schweiz, das Teilnehmen und organisieren von Unterwassersport-Anlässe, sowie Interessenvertretung aller TauchsportlerInnen in der Schweiz.

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