Kontakt SUSV Intern

In den letzten Jahren sind immer mehr Gewässer in der Schweiz mit Tauchverboten und -einschränkungen belegt worden. Um den Überblick nicht zu verlieren, stellt Euch die FTU und der SUSV eine Übersicht der momentan bekannten Verbote und Einschränkungen zur Verfügung. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend aktualisiert werden.


 

 


Achtung: Neuenburgersee – Boudry plage (NE)

boudry_mitteilung_fuer_hp_deutsch.pdf
boudry.jpg

Vom 1. Juli bis am 20. August ist es am Wochenende von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 20 Uhr verboten an diesem Platz zu tauchen. Es darf nur auf dem Kiesparkplatz parkiert werden. Entlang der Mauer, die zum Strand führt,
darf nicht parkiert werden. Es darf nur beim kleinen Strand, der sich in der Verlängerung des Zugangsweges befindet, oder östlich der Mündung der Areuse ins Wasser gestiegen werden; um an diesen Strand zu gelangen, ist der Feldweg zu benutzen. Der Zutritt zum öffentlichen Strand ist strikte verboten. Es muss mindestens 10 Meter vom Strand entfernt und östlich von der Badeplattform getaucht werden, damit die Badenden nicht belästigt werden. Mehr Infos (in französisch).

http://www.boudry.ch/fileadmin/sites/boudry/files/documents/2016/CC_160411_Pratique_plongee_subacquatique.pdf


Aare – Altreu – Tauchen in der Aare im Kanton Solothurn

 

Altreu
Es ist verboten an diesem Platz zu tauchen.

Tauchen in der Aare im Kanton Solothurn

Der Tauchklub Solothurn bemüht sich mit dem SUSV um eine konstruktive Diskussion mit den Behörden für eine Entschärfung der Situation.

Bis auf weiteres gilt:
- Alle, die in der Aare im Kanton Solothurn tauchen, machen dies ohne rechtliche Grundlage!
- Alle, die im Kanton Solothurn in die Aare steigen, müssen mit einem Gerichtsbescheid rechnen!
- Von Einträgen über die Tauchsituation im Kanton Solothurn ist im Internet bis auf weiteres in jeglicher Form
  abzusehen!
- Von Einzelaktionen und seien sie noch so gut gemeint,
  wird dringend abgeraten da dies die Verhandlungsbasis mit den Behörden negativ beeinträchtigen kann.

Fragen dazu: admin@susv.ch


Bodensee – Goldach, Rietli  –  Rorschach, Hauptbahnhof

Allgemein gelten für den Bodensee folgende Verbote:

•  Das Tauchen ist im Umkreis von 100 m um die Einfahrt von Häfen, die von Fahrgastschiffen benutzt werden,
  und Landestellen der Fahrgastschifffahrt ausserhalb öffentlicher Badeplätze verboten. Dies gilt auch für sonstige
  Hafeneinfahrten, wenn dadurch die Schifffahrt behindert wird.
•  Das Tauchen in markierten Fahrwassern ist verboten.
•  Es ist verboten, unbefugt an Fahrzeuge heranzuschwimmen oder sich daran zu hängen.

Goldach, Rietli
Dank Ausnahmebewilligung darf Westlich der Hafeneinfahrt getaucht werden. Damit aber nicht mitten in der Hafeneinfahrt aufgetaucht wird, muss der rot-weissen Kette entlang getaucht werden, die etwa 80 cm über dem Seegrund gespannt ist. Zudem darf die private und öffentliche Schifffahrt in keiner Weise behindert werden, muss an der Einstiegsstelle die Tauchflagge (Buchstabe A, gem. Art. 3.12 Bodensee-Schifffahrts-Ordnung BSO) gut sichtbar gesetzt werden und die Landestellen/Hafeneinfahrten nur unterhalb einer Minimaltiefe von 15 m traversiert werden.


Rorschach, Hauptbahnhof
Westlich der Schiffsanlegestelle Hauptbahnhof Rorschach und der Einfahrt zum Kleinboothafen Rorschach ist das Tauchen im Umkreis von 100 m um die Landestelle und Hafeneinfahrt zugelassen. Die private und öffentliche Schifffahrt darf jedoch in keiner Weise behindert werden, an der Einstiegsstelle muss die Tauchflagge (Buchstabe A, gem. Art. 3.12 Bodensee-Schifffahrts-Ordnung BSO) gut sichtbar gesetzt werden und die Landestellen/Hafeneinfahrten dürfen nur unterhalb einer Minimaltiefe von 10 m traversiert werden.
100 m östlich der Hafeneinfahrt beim Hauptbahnhof Rorschach (vor dem Strandbad) kann weiterhin getaucht werden.


Tauchbewilligung Region Bodensee

BODENSEESCHIFFAHRTSORDNUNG (BSO)
Seit dem 1.Januar 2006 gilt die neue Bodenseeschifffahrtsordnung (BSO) deren Artikel 11.04 für uns Taucher folgenschweren Inhalt hat:

Artikel 11.04 Bade- und Tauchverbot
1  Das Baden und Tauchen ist im Umkreis von 100 m um die Einfahrten von Häfen, die von Fahrgastschiffen
  benutzt werden, und Landestellen der Fahrgastschifffahrt ausserhalb öffentlicher Badeplätze verboten.
  Dies gilt auch für sonstige Hafeneinfahrten, wenn dadurch die Schifffahrt behindert wird.
2  Das Tauchen in markierten Fahrwassern ist verboten.
3  Es ist verboten, unbefugt an Fahrzeuge heranzuschwimmen oder sich daran zu hängen.

Das bedeutet für uns Taucher, dass viele uns lieb gewordene Tauchplätze nicht mehr benützt werden dürfen!

TAUCHEN IM BODENSEE UND UNTERSEE
(zwischen Bregenz und Stein am Rhein)

Schweiz
Grundsätzlich gilt das TAUCHVERBOT gemäss BSO.
Für mögliche Ausnahmeregelungen ist der Schweizer Unterwasser-Sport-Verband SUSV, insbesondere die Sektion Bodensee in Verhandlungen. Über getroffene Vereinbarungen wird separat informiert.

Deutschland
Grundsätzlich gilt das TAUCHVERBOT gemäss BSO.
Die baden-würtembergischen Tauchsportfachverbände BTSV und WLT haben mit Unterstützung des AST für etliche Einstiege bei den zuständigen Landratsämtern Bodenseekreis (Friedrichshafen) und Konstanz Anträge auf generalisierende Ausnahmen gestellt.


Genfersee – Bouveret (VS), Ecole des Missions – Les omblières

 

Bouveret (VS), Ecole des Missions
Der Tauchplatz ist immer per Boot erreichbar.
Der Zugang zum Tauchplatz über das Grundstück der «Ecole des Missions» ist von April bis Oktober sowie an den Wochenenden ausserhalb dieser Periode verboten.
Ausserhalb dieser Zeiten kann unter der Nummer 024 482 60 60 eine Erlaubnis eingeholt werden

Les omblières (St. Gingolph, Chillon, Montreux)
Vom 15. November bis am 31. Januar, während der Laichzeit des Seesaiblings, besteht für diese Plätze ein Tauchverbot.



NeuenburgerseeVaumarcus (NE), La Monette

Neuenburgersee – Vaumarcus (NE), La Monette
Von April bis Oktober ist es verboten an diesem Platz zu tauchen.

 


Rhein – Eschenz bis Schaffhausen – Rheinau, Salmenwiese

 

Eschenz bis Schaffhausen
Das Tauchen im Rhein ist zwischen Eschenz und Schaffhausen verboten (offizielle Schiff-fahrtsstrasse).

Rheinau, Salmenwiese
Nachtruhe zwischen 22.00 Uhr und 07.00 Uhr. Gruppen ab 5 Personen sind bewilligungspflichtig (Tel. 052 305 40 80). Öffentliche Parkplätze an der Sandackerstrasse 8 benützen. Zugang zu Rhein und Schiffsstandplätze freihalten. Nicht tauchen bei Temperaturen über 20 °C und unter 10 °C.

 

Taucheinschränkungen Rheinau
Geschätzte Taucherinnen und Taucher,
In Rheinau sind folgende Einschränkungen zu beachten:

Nachtruhe von 22.00 Uhr bis 07.00 Uhr
Veranstaltungen ab 5 Personen sind bewilligungspflichtig
Zugang zum Rhein und zu den Schiffstandplätzen freihalten
Fahrzeuge auf dem öffentlichen Parkplatz an der Sandackerstr. 8 (bei der Transformatorenstation) parkieren.
WC vorhanden!
Berühre Tiere und Pflanzen nicht
Verzichte auf Schulungen!
Tauche nur in Kleingruppen

Diese Abmachungen wurden (anstelle des drohenden Tauchverbotes) zwischen der Gemeinde und den regionalen Tauchclubs und -schulen getroffen.
Halte auch Du Dich daran, sonst geht uns ein interessanter, aber sensibler Tauchplatz für immer verloren!!!

Nicht verboten – daher erlaubt?
Andelfinger Zeitung Samstag, 3. August 2013


Tauchverbot Rhein: Zwischen Eschenz – Stein am Rhein – Diessenhofen bis Schaffhausen

Die Polizeiorgane der Kantone Thurgau und Schaffhausen haben bekanntgegeben:
Das Tauchen im Rhein ist zwischen Eschenz und Schaffhausen verboten (offizielle Schifffahrtsstrasse)

Zuwiderhandlungen werden mit Bussen ab CHF 50.– belegt!
Bei Störung und Gefährdung der Schifffahrt etc. kann sich diese Busse kumulieren.

Die Taucher werden dringend gebeten sich an diese Regelungen zu halten.
Verstösse verschärfen die ohnehin unerfreuliche Situation für alle!


Thunersee – Beatenbucht, Fischbalmen – GuntenbadGipsunion

 

Beatenbucht, Fischbalmen
Tauchflagge setzen. Keine Bojen oder Hebesäcke steigen lassen. Der Tauchplatz ist fortgeschrittenen Taucherinnen und Tauchern vorbehalten. Tauchgänge Richtung Thun planen.

Guntenbad
Vom 15. Mai bis am 15. September ist es verboten, an diesem Platz zu tauchen.

Bitte unbedingt Infos zur Beatenbucht beachten:
Mehr Infos finden Sie im PDF.
PDF herunterladen und an Taucherinnen und Tauchern im Freundeskreis weiterverbreiten.

Vielen Dank


ZUFAHRT TAUCHPLATZ GIPSUNION

Die Zufahrt Gipsunion ist neu im Privatbesitz der Firma Rigips. Nach dem Wendeplatz wird eine Barriere montiert, die eine Durchfahrt wie bisher verunmöglicht. Die Zufahrt bis zum Wendeplatz bleibt vorläufig offen. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Wendeplatz nicht als Parkplatz benutzt werden darf!
Es wäre schön, wenn wir der Rigips auch künftig keinen Anlass geben, die ganze Strasse zu sperren und uns dieser schöne Platz am Thunersee noch lange erhalten bleibt!

Mit freundlichen Grüssen

Daniel Steffen
Gemeindepräsident Leissigen


Aktuell werden die Eigentümer-Verhältnisse rund um die Durchgangsstrasse beim Tauchplatz Gipsunion diskutiert. Das Gelände rund um die Gipsunion ist sehr stark vom Freizeitverkehr frequentiert. Leider verhalten sich nicht alle Nutzer so, wie man das erwartet. Taucher, Fischer, Brätler, Böötler, Familien, Brückenspringer, Camper etc. teilen sich an schönen Tagen ein paar wenige Quadratmeter. Gerade die Taucher sind immer wieder in grösseren bis sehr grossen Gruppen anzutreffen (Schulung, gemütliche Abende etc.). Damit es in der aktuellen Diskussion nicht zu Konsequenzen kommt, unter denen dann alle zu leiden haben, möchte ich auf Folgendes aufmerksam machen:

Parken
Der Wendeplatz vor der Rigips ist kein Parkplatz sondern ein Wendeplatz. Ebenfalls keine Parkplätze sind die Werkseinfahrten der Rigips. Signalisierte Park- und Halteverbote sind zwingend zu beachten. Die Rigips hat 24h Betrieb. Die Strasse hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 Km/h. Privatparkplätze sind Privatparkplätze, auch in der Gipsunion. Entlang der Strasse und unter den Brücken ist so zu parken, dass die Zu- und Durchfahrt jederzeit gewährleistet ist.

Tauchflagge und Berufsfischer
Die Berufsfischer haben uns darauf hingewiesen, dass sehr oft Tauchflaggen fehlen und sie dann erst beim Netze auslegen Blasen von Tauchern an der Oberfläche sehen. Leider wurde der Flaggenhalter auf der Passarelle bereits wieder im See versenkt. Trotzdem, tauchen ohne gut sichtbar angebrachte Flagge kann im beliebten Fischereigebiet der Gipsunion lebensgefährlich werden.

Rücksichtnahme
Die Gipsunion ist ein beliebter «Freizeitort» am See. Rücksichtnahme scheint mir selbstverständlich! Man kann sich ja auch mal bei bereits anwesenden Fischern melden und absprechen. Rücksichtnahme gilt übrigens auch für Abfall und «Notdurft».

Schulung
Wir wären froh, wenn man an schönen Wochenenden, an denen die Gipsunion eh schon voll belegt ist, an diesem Ort auf Gruppen-Schulungstauchgänge verzichtet würde. Spezialausbildungen wie «Boatdiver» u.ä. mit dem Schlauchboot ab Gipsunion sind nicht gerade sinnvoll.

Markierter Einstieg
Gemeinde, SUSV und Tauch-Club Thunersee haben neben der Passarelle mit einer Leiter einen gesicherten Einstieg geschaffen. Eine Orientierungstafel gibt Auskunft über den Tauchplatz Gipsunion.

Mit kollegialen Grüssen

Daniel Steffen
Gemeindepräsident, Leissigen

Quelle: CMAS.CH


Verzasca und Maggia

 

Verzasca – Die Plätze Posse, Ponte dei salti, Misura dürfen das ganze Jahr betaucht werden.

Maggia Die Plätze Ponte Brolla, Brontalla, Bignasco, Cavergno dürfen das ganze Jahr betaucht werden.
Tauchverbot besteht im restlichen Gebiet für beide Flüsse von Oktober bis Januar (Laichzeit Forellen), bis 1200 m am letzten Sonntag im März, über 1200 m am zweiten Sonntag im Juni und in den Bergseen die zweite Juniwoche (Beginn Fischereisaison).

Tauchverbots-Perioden im übrigen Gebiet: Laichzeit der Forellen: Oktober bis Januar

Fischereieröffnung:
a) bis 1200 m: letzter Sonntag im März
b) über 1200 m: zweiter Sonntag im Juni
c) in den Bergseen: zweite Juniwoche

Eröffnung der Jagd: vom 7. bis 23. September.

Ausnahmen können von einer gemischten Kommission bestehend aus Fischern und Tauchern, beschlossen werden.
Um weiterhin in den Tessiner-Gewässern tauchen zu können:

In den Flüssen beschränken wir uns auf das Tauchen, wir unterlassen störende Tätigkeiten wie das Betreiben von Kompressoren oder UW-Scootern
Wir koordinieren die Verkehrsmittel (Bewilligungen, Kosten lokale Bedürfnisse, Störung der Fauna usw.) und mit den Fluggesellschaften (Eli-Centro) für eine bessere Planung.

Kontakttelefon Sub Lavertezzo 091 746 16 91 / 091 746 17 23

Füllstation in Verzasca c/o Rist Posse, Lavertezzo, 091 746 17 96


Vierwaldstättersee –
Beckenried, Rütenen – Brunnen, Eichwald  – Hergiswil, Glasi – Hergiswil, Lopper – Vitznau, Unterwilen (Brougier-Park) – Weggis, Riedsort

 

Beckenried, Rütenen
Gemäss Kantonspolizei Nidwalden hat sich die Lage soweit verbessert, dass sich das Risikogebiet und Tauchverbot nur noch auf einen ca. 70 m breiten Abschnitt beschränkt. Dieser Abschnitt ist mit Signalen am Ufer sowie Markierkörpern unter Wasser gekennzeichnet. Der Auftrag für die Überwachung des Tauchgebiets obliegt der Firma Geotest AG (031/910 01 01).
Weitere Infos: http://www.ftu.ch/de/index.php?page=1340959641&kat=&skip=1 oder http://www.susv.ch/de/tauchen/taucheinschraenkungen/vierwaldstaettersee


Brunnen, Eichwald
Nur Richtung Brunnen tauchen und das Gebiet Richtung Gersau meiden


Hergiswil, Glasi
In den Sommermonaten ist das Tauchen im Bereich der Glasi nicht erlaubt (Bootsverkehr).
Parkverbot bei der Glasi-Bar. Es müssen die kostenpflichtigen Parkplätze beim Bootshafen benützt werden


Hergiswil, Lopper
Zwischen 15. Oktober und 15. Dezember findet im nidwaldischen Teil des Vierwaldstättersees der für die lokale Fischerei wichtige Fang auf Saibling und Felchen statt. Sollten sich beim Ein-/Ausstieg Fischernetze (mit Bojen markiert) befinden, ist auf den Tauchgang zu verzichten. Sind die Netze in genügender Entfernung zum Ein-/Ausstieg gesetzt, muss die Tauchroute so geplant werden, dass es zu keinem Kontakt mit den Fischernetzen kommt.


Vitznau, Unterwilen (Brougier-Park)
Zone A = Seebereich: es gilt keine Taucheinschränkung.
Zone B = Landbereich: Ein- und Ausstieg ist hier vom 1. September bis 31. Mai gestattet; vom 1. Juni bis 31. August ist zwischen 10 Uhr und 20 Uhr der Ein- und Ausstieg verboten.
Zone C = Brougier-Park: Ein- und Ausstieg ist hier vom 1. September bis 31. Dezember verboten; vom 1. Juni bis 31. August ist zwischen 10 Uhr und 20 Uhr der Ein- und Ausstieg verboten

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Weggis, Riedsort
Situationsplan an Holzpalisade beim WC beachten. Für Ein- und Ausstieg nur Treppen westlich und östlich (wird noch erstellt) der Badezone verwenden. Badezone und Ausfahrt Bootshalle gelten als Tauchsperrzone. Tauchmaterial nur in der Taucherzone auslegen. Fahrzeuge nur auf dem Parkplatz parken.

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Zugersee – Arth, Strick – Walchwil, Lothenbach/Grindwäsche

 

Arth, Strick
Vom 15. Oktober bis 15. Dezember an diesem Platz nicht tauchen, um das Laichgebiet des seltenen Zuger Rötels (Seesaibling) zu schonen.
Walchwil, Grafstatt, Bootshaus Zugerstrasse 86
Treppe neben der Schiffshütte auf dem Privatgrundstück von Hr. Müller nicht mehr betreten.

Walchwil, Lothenbach/Grindwäsche
Parkverbot beim Restaurant Löwen in Walchwil.


Zürichsee – Herrliberg, Matterhorn – Zürich-Tiefenbrunnen, WZT

 

Herrliberg, Matterhorn
Die Gemeinde Herrliberg hat ein Schild angebracht, dass im Bojenfeld nicht mehr getaucht werden darf. Zudem wird die Treppe zum Einstieg mit einer Kette gesperrt.
Weitere Infos:
http://www.swiss-divers.ch/index.php?option=com_smf&Itemid=27&topic=1566.0 (Eintrag Stefan Bachmann)

Zürich-Tiefenbrunnen, WZT
Es ist eine Zone für Taucherinnen und Taucher geschaffen worden (schraffierte Fläche). Es soll nur in dieser Zone auf- und abgetaucht und immer die Tauchflagge bei der Brücke gesetzt werden. Ausserhalb der Sperrzone ist die Wasserfläche für Schiffe jederzeit frei zu

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